Platypus Trinkflaschen

Gepostet am 9. Oktober 2013 in Ausrüstung | Keine Kommentare

Wer draußen unterwegs ist, sollte darauf achten stets genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Diese muss jedoch transportiert werden. Je nach Umstand ist mindestens eine Trinkflasche bereits bei kurzen Ausflügen Pflicht.

Doch herkömmliche Trinkflaschen sind sperrig und nehmen auch noch ihren vollständigen Platz ein wenn die Flasche bereits geleert ist. Bei Ausflügen in Nähe der Zivilisation nimmt man daher lieber Einweg-Plastikflaschen mit, die man am nächsten öffentlichen Papierkorb entsorgen kann.

Aber Achtung: die Flaschen aus dem Supermarkt sind natürlich lange nicht so stabil wie eine spezielle Outdoor-Flasche. Sie vertragen keinen Druck und sollten daher vorsichtig transportiert werden – z.B. Außen am Rucksack, wo sie selbst bei Beschädigung nicht allzuviel Schaden anrichten können. Außerdem sollten besser Flaschen mit herkömmlichem Schraubverschluss gewählt werden, den andre Arten neigen eher zur Undichtigkeit.

Bei Touren abseits von Siedlungen oder bei längeren Touren (bei denen die Flüssigkeitsbehälter zwischendurch aufgefüllt werden sollen) bietet sich das Platypus Trinksystem an. Die Behälter lassen sich zusammenfalten und sind um einiges leichter und kompakter (ca. 80% leichter als Hartplastikflaschen) als Flaschen mit gleichem Volumen. Gefertigt werden sie aus Polyurethan / Polyethylen.

Dazu gibt es allerlei Zubehör wie zum Beispiel einen Trinkschlauch.

Das Platypus Sortiment gibt es z.B. bei Amazon.

Beim Namensgeber „Platypus“ handelt es sich übrigens um das Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus), ein eierlegendes Säugetier aus Australien. Es ist die einzige lebende Art der Familie der Schnabeltiere.

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